Saison – Eröffnungstour Werra-Meißner-Kreis vom 21.04. bis 23.04.2017

Teilnehmer:

Annerose, Beate, Edeltraut, Gabi, Wiebke, Axel, Dieter, Ferdinand, Holger, Rainer

Getroffen haben wir uns um 10 Uhr auf dem Rastplatz Stadtwald an der A3 vom Frankfurter Kreuz in Richtung Frankfurt-Süd.normal_CIMG6856_Small normal_1~0

Und wie Traudel schon erwähnt hat, es sollte eine tolle Tour werden durch eine herrliche Landschaft mit unzähligen Kurven – bei erfrischenden Temperaturen und in herzerfrischender Gesellschaft.

Los ging es also über die A3 und A66 bis Biebergemünd. Hier verließen wir die Autobahn und fuhren über Nebenstraßen zu unserem ersten Zwischziel Fulda.

Hier fanden wir einen Parkplatz direkt am Dom normal_7~0 normal_8~0 und kaum hatten wir eingeparkt stand auf schon ein Vertreter des Ordnungsamtes hinter uns, um uns sehr freundlich über die weiteren Parkmöglichkeiten in der Stadt aufzuklären – für den Fall, dass wir nochmals die Barockstadt Fulda besuchen sollten. Es folgte ein kleiner Spaziergang durch die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und Einkehrschwung  in ein Kaffee, wo wir uns mit belegten Brötchen, Rührei und Kaffee stärkten.

Weiter ging es über feine Nebenstraßen nach Geisa. Hinter Geisa kamen wir auf die B84 und fuhren durch Eisenach zur Werrabrücke Creuzburg mit der Liboriuskapelle. Die ehemalige Wallfahrtskapelle der Spätgotik steht am Ufer der Werra –  unmittelbar neben der Werrabrücke, der ältesten erhaltenen Natursteinbrücke in den neuen Bundesländern. normal_CIMG6862_Small normal_12~0

Der B7 und B250 entlang kamen wir über Treffurt nach Wanfried und fuhren direkt zum Wanfrieder Schlagd, einen ehemaligen Hafen und Dokumentationszentrum zur Deutschen Nachkriegsgeschichte.

Hier konnten wir nochmals bei leckerem Kaffee und Kuchen verweilen und waren doch sehr erstaunt darüber, welche Muskelpakete man sich an Oberarmen  – allein durch Cappuchino tragen – antrainieren kann.

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Um Eschwege herum , hier werden wir morgen Halt machen, erreichten wir  am späten Nachmittag unser „Parkhotel am Schwanenteich“ in Bad Sooden-Allendorf,  wo uns der Wirt netterweise drei Parkplätze reserviert hatte, und bezogen unsere Zimmer. normal_CIMG6883_Small normal_CIMG6882_Small

Den Abend verbrachten wir in der Klosterschänke bei leckerem Essen und in gemütlicher Runde. Zum Abschluss noch mal die Beine vertreten und ab in die Federfalle.normal_38~0

Gesamt-Distanz:  266 km                          Gesamtzeit: 6 Std. 55 Min.

Am nächsten Morgen starteten wir nach einem guten Frühstück um 9:30 Uhr zu unserer Rundfahrt durch den Werra-Meißner-Kreis.

Über die B27 kamen wir nach Witzenhausen, von dort aus steuerten wir über schöne Landesstraßen den Hohen Meißner an.

Bei sehr frischen Temperaturen erreichten wir den Berggasthot Hoher Meißner, Kurhessen höchstgelegener Gasthof auf 750 m Höhe. Hier konnten wir uns in der gemütlichen Gaststube aufwärmen und die tolle Aussicht genießen. normal_46 normal_48normal_CIMG6904_Small

Über schöne, teilweise kurvige Landes- und Kreisstraßen kamen wir nach Eschwege. Hier bestaunten wir die Fachwerk-Altstadt mit ihren mehr als 1000 Fachwerkhäusern und kamen gerade noch rechtzeitig,

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um über den Wochenmarkt zu bummeln und uns für die Weiterfahrt zu stärken. normal_52

Nach kurzer Fahrt und nachdem wir die  Abbiegung nach Großtöpfer verpasst hatten und gedreht werden musste, kamen wir über die L2030 zum nächsten kurzen Stopp, den Lutterwasserfall  – ein Naturdenkmal mit einer Fallhöhe von ca. 10 m. normal_56normal_55

 

 

 

 

 

 

Jetzt steuerte wir die Mariengrotte in Thalwenden an. Sie ist eine besondere Sehenswürdigkeit am Eingang des Wiesentales.

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Auch an unserem nächsten POI, der Burg Hanstein –  sie gilt als schönste Burgruine in Mitteldeutschland – wurden ein paar Fotos (diesmal ohne Nebelwand) gemacht. normal_64

Und weiter ging es zum letzten Zwischenziel, dem Grenzmuseum Schiffersgrund. Da der direkte Weg, die L1003 nach Bad Sooden-Allendorf, gesperrt war und wir sowieso über Sickenberg am Grenzmuseum vorbei mussten, hielten wir zwar an, beschlossen aber sofort zum Hotel zu fahren, um uns dort wieder aufzuwärmen.

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Auch diesen Abend verbrachten wir in der Klosterschänke und hatten viel zu erzählen und natürlich zu lachen. Der Abend endetete – im wahrsten Sinne des Wortes – feuchtfröhlich, da sich Dieter der zweiten Taufe seines Lebens unterziehen musste. Diesmal allerdings mit Roséwein – und wie Rainer treffend meinte, im Abgang sehr gehaltvoll…normal_66

Gesamt-Distanz: 214 km                           Gesamtzeit: 6 Std. 31 Min.

Rückfahrt folgt